Ein Wasserschaden auf der Baustelle bedeutet Zeitdruck, hohe Kosten und oft unzureichende Trocknungsergebnisse mit herkömmlichen Methoden. Genau hier setzen unsere HyDry Infrarotplatten an: Sie trocknen Wände zuverlässig bis in den Kern, reduzieren den Energieverbrauch deutlich und ermöglichen eine präzise Fernüberwachung.
Feuchtigkeit in Bauteilen gehört zu den häufigsten Ursachen für Bauverzögerungen und Folgeschäden. Die HyDry Infrarot-Heizplatten wurden speziell für den professionellen Einsatz in der Wasserschadensanierung und Bautrocknung entwickelt.
Typische Einsatzbereiche:
Der entscheidende Vorteil: Die Infrarottechnologie bringt die Wärme direkt ins Bauteil. Dadurch wird die Feuchtigkeit nicht nur oberflächlich, sondern tief im Material gelöst und abtransportiert.

Auf der Baustelle zählt jede Minute. Entsprechend einfach ist das System aufgebaut: Die Platten werden aufgestellt, angeschlossen und sind sofort einsatzbereit. Bei Bedarf lassen sie sich mit Montagestangen flexibel positionieren – horizontal, vertikal oder auch diagonal.
Besonders praxisnah ist das modulare Stecksystem. Mehrere Platten können miteinander kombiniert werden, sodass sich auch grössere oder komplexe Flächen effizient bearbeiten lassen, ohne zusätzliche Umrüstzeiten.
Folienzelte sind ein Klassiker, aber sie haben Grenzen: Sie erzeugen Oberflächenwärme, lassen Restfeuchte im Kern zurück und verbrauchen viel Energie durch Dauerbetrieb. Die HyDry Infrarotplatten hingegen leiten die Wärme direkt in das Bauteil – bis zu 70 Prozent schneller und energieeffizienter als herkömmliche Methoden.
Vorteile im Überblick:
Im Vergleich zu herkömmlichen Heizplatten bieten HyDry Systeme einen deutlich höheren Funktionsumfang. Die integrierte Sensorik misst kontinuierlich die Wandtemperatur und steuert die Trocknung in intelligenten Intervallen. Dadurch wird die Energie gezielt eingesetzt, anstatt konstant und unkontrolliert zu heizen. Nach Abschluss der Trocknung wird der Trocknungstechniker automatisch benachrichtigt und erhält einen umfassenden Trocknungsbericht, der für alle Beteiligten verwendbar ist.
Ein zusätzlicher Vorteil der Heizplatten ist die optimierte Luftführung durch die spezielle Bürstentechnologie. Sie sorgt dafür, dass die Wärme dort ankommt, wo sie benötigt wird – im Bauteil selbst. Das steigert nicht nur die Effizienz, sondern erhöht auch die Prozesssicherheit.
Ein echtes Differenzierungsmerkmal ist die integrierte IoT-Technologie. Sie ermöglicht es, den gesamten Trocknungsprozess aus der Distanz zu überwachen. Temperatur, Fortschritt und Energieverbrauch können jederzeit über das IRES-Portal eingesehen werden.
Das schafft Transparenz – sowohl intern als auch gegenüber Auftraggebern oder Versicherungen. Gleichzeitig reduziert sich der Kontrollaufwand auf der Baustelle erheblich. Die integrierte SIM-Karte verursacht dabei keine laufenden Zusatzkosten, was die Lösung auch wirtschaftlich attraktiv macht.
Die HyDry Infrarotplatten sind in drei unterschiedlichen Grössen und Leistungsstufen erhältlich: HyDry Big, HyDry Slim und HyDry Edge. Dadurch lassen sie sich optimal an die jeweilige Situation anpassen – von schmalen Wandabschnitten bis hin zu grossflächigen Anwendungen.
Trotz ihrer robusten Bauweise bleiben die Geräte vergleichsweise leicht und gut transportierbar. Das erleichtert den täglichen Einsatz und macht sie besonders geeignet für wechselnde Baustellen.

HyDry Infrarotplatten bieten eine durchdachte Kombination aus Leistung, Effizienz und digitaler Kontrolle. Im Vergleich zu klassischen Verfahren ermöglichen sie eine schnellere und zuverlässigere Trocknung bei gleichzeitig geringerem Energieeinsatz.
Für Fachbetriebe bedeutet das nicht nur kürzere Projektlaufzeiten, sondern auch eine bessere Planbarkeit und nachvollziehbare Ergebnisse. Damit sind sie eine zukunftsorientierte Lösung für die professionelle Wasserschadensanierung.
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